Lieblingsstück zum Abtauchen: der Lounge-Sessel 808 von Thonet.

Mit dem Programm 808 hat das Münchner Designstudio Formstelle einen Lounge-Sessel entwickelt, der maximalen Komfort mit zahlreichen Möglich­keiten zur Indi­viduali­sierung verbindet. Der Lounge-Sessel 808 spielt mit dem Kontrast zwischen schützender Hülle und Offenheit. In seiner Umgebung bietet er einen Ort des Rückzugs und der Ruhe. Seine charak­te­ris­tische Anmutung entsteht durch eine konsequente Neu­inter­pre­tation des klassischen Ohrensessels – das obere Rückenteil erinnert an einen schützenden Kragen. Die Schale umfängt den Sitzenden und vermittelt Geborgenheit.

Das zweite markante Merkmal ist die bequeme, an Wellen erinnernde Polsterung. Der innere weiche Kern mit der lockeren Kissenoptik steht im spannungsvollen Gegensatz zur äußeren Schale.

Schließlich ermöglicht eine intelligente Verstellmechanik dem Nutzer die individuelle Anpassung des Sessels. Das Programm wird durch einen Fußhocker abgerundet.

Ein von Formstelle eigens für den Lounge-Sessel 808 entwickeltes Materialkonzept ergänzt die detailreiche und durchdachte Gestaltung. In Zusam­men­arbeit mit der deutschen Stoff­­manu­faktur Rohi haben die Designer einen individuellen Stoff für den 808 entwickelt: „Soul“ ist in dreizehn Farbtönen verfügbar und zeichnet sich durch den Einsatz hoch­wertiger Schur­woll­garne und durch eine mehr­­dimen­sionale wabenartige Struktur aus, die dem Stoff Tiefe verleiht. Kunden können aus sechs unter­schied­lichen Farbwelten auswählen, die jeweils aus den Material-Optionen Leder, Stoff und Formfleece und darauf abgestimmten Ziernähten bestehen.

Für das drehbare Gestell des 808 stehen unterschiedliche Varianten (Holz mit Bugholz-Teilen, Flachstahl oder Stahlrohr in ver­schieden­en Farben) zur Auswahl. Durch die im Inneren des Möbels versteckte Mechanik kann der Sessel stufen­los in ver­schiedene Sitz- und Rückenneigungen vor- und zurückbewegt werden, bis hin zu einer zurück­­ge­lehnten Ruhehaltung.

Der Lounge-Sessel 808 ist ab Ende März 2015 im Handel erhätlich. Natürlich auch bei uns im halbacht.

Via
Thonet